Die rechtsradikale Lidl-Filialleiterin Melanie I. lässt ständig rechte Parolen in sozialen Netzwerken ab und darf weiterhin Ihrer Arbeit nachgehen? Wir sagen NEIN! Solch ein Verhalten darf von Lidl nicht toleriert werden. Mittlerweile hat die Person auf ihrem Facebook Profil bereits den Arbeitgeber in "Lebensmittel-Discounter" geändert.
Lidl selbst sagt folgendes:
Wir als Unternehmen distanzieren uns von Fremdenhassern!Was unsere Mitarbeiter in ihrer Freizeit machen, können wir nicht beeinflussen
— Lidl ()
Solch ein Verhalten finden wir einfach scheiße. [Am Beispiel Porsche sieht man, was mit Nazis zu tun ist.](http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/porsche-tweet-oder-facebook-post-als-kuendigungsgrund-a-1045323.html)
Eine Welle der Empörung schlägt um sich, der Hashtag #lidlboykott ist derzeit ganz oben in den Trends.
Aber Lidl äußert sich immer noch nicht zu den Vorwürfen. Wie können solche Menschen dort angestellt sein? Die Antwort der Twitter User kam prompt:
Alle Lidlfilialen in Deutschland sollten zu Flüchtlingsheimen umfunktioniert werden!
— 5 €uro Schlaucher ()
Lidl Produkte fasse ich nichtmal an mit der Kneifzange/
denn vor der lidl Filiale weht die Reichsflagge
pic.twitter.com/ALOrdlqTUU
— Rap Ist ()
Hallo
Ihre Mitarbeiterin
bei der "Arbeit".
(Symbolbild)
pic.twitter.com/JQgDLTMJrp
— 5 €uro Schlaucher ()
langsam ergibt alles einen Sinn
pic.twitter.com/IpLwstucuX
— Schuh®u ()